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Unternehmensorientierte Dienstleister in Leipzig
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geographie), Sprache: Deutsch, Abstract: Im 21. Jahrhundert sind Wissen und Information sowie deren Verarbeitung stärker denn je im Blickfeld. Beide Produktionsfaktoren sind die Triebkräfte des wirtschaftlichen Fortschritts. Im Rahmen des Strukturwandels haben Großstädte einen unschätzbaren Standortvorteil gegenüber der Peripherie. Dort konzentrieren sich Träger und Produzenten von Wissen und Informationen. Dort werden die Rohstoffe der Wissens- und Informationsgesellschaft geschaffen, aufgenommen und in branchenübergreifender Kooperation in Produkte, Verfahren und Dienstleistungen umgesetzt. Dienstleistungen spielen in diesem Kontext eine große Rolle. Das Wachstumspotential entstammt insbesondere der organisatorischen und räumlichen Umgestaltung wirtschaftlicher Tätigkeiten, hervorgerufen durch flexible Spezialisierung, zunehmende Arbeitsteilung und intersektorale Verflechtungen. Unternehmensorientierte Dienstleistungen (uDL) sind ein wesentlicher Baustein der regionalen bzw. urbanen Wirtschaftsstruktur. Sie wirken nicht nur direkt auf unternehmerische Wertschöpfung, sondern induzieren darüber hinaus Multiplikatoreffekte bei ihren Kunden. In dieser Arbeit stehen uDL in der Stadt Leipzig im Fokus. Es geht neben der ökonomischen Relevanz dieses Segmentes um deren Raumwirksamkeit (Nachfrager und Nutzer von Büroflächen). Der Büromarkt Leipzig ist prädestiniert für die Fragestellung, da erstens die Dynamik dieses Marktes nach 1990 ohne Vergleiche ist und zweitens die uDL hier die stärkste Nachfragegruppe darstellen. Einleitend setzt die Arbeit auf Vorstellung globaler Prozesse, die den Strukturwandel ausgelöst haben und weiterhin vorantreiben (Kap. 1). Kapital 2 widmet sich der Erfassung des äußerst heterogen Branchenkonglomerates. Ein weiterer Schwerpunkt: die Darstellung der Ursachen für das Wachstum der uDL. Im Anschluss werden theoretische Grundlagen zum Verständnis des Standortverhaltens von uDL (auf Makro- wie Mikroebene) beleuchtet. Kapitel 4 widmet sich dem Raumbeispiel Leipzig. Anschließend werden Untersuchungsmethodik erklärt und Untersuchungsgegenstand sachlich wie räumlich eingegrenzt (Kap. 5). Bevor die Analyse der Primärdaten erfolgt, werden in Kap. 7 aus verfügbarer Sekundärstatistik erste Indizien und Hinweise zur Standortstruktur und -dynamik von uDL zu gewinnen. Im explorativen Teil der Arbeit (Kap. 8) werden die Ergebnisse der Befragung analysiert und zur Klärung der Leitfragen (Kap. 6) benutzt. Ein Resümee schließt die Arbeit ab.

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Stand: 18.02.2017
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Die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen....
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1.7, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Da die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen an Bedeutung gewinnt, sollen in dieser Arbeit die Einflussfaktoren auf die Kaufentscheidung näher betrachtet werden. Gegenstand ist die Untersuchung des Mieterverhaltens bei der Umwandlung ihrer Mietwohnung in eine Eigentumswohnung. Ziel der Arbeit ist das Aufzeigen von Determinanten und Rahmenbedingungen, die die Kaufentscheidung der bisherigen Mieter positiv bzw. negativ beeinflussen. Kapitalanleger und selbstnutzende Drittkäufer sollen in dieser Untersuchung nur am Rande betrachtet werden; im Mittelpunkt stehen die sogenannten Mieterkäufer, also Mieter, die ihre bisher gemietete Wohnung erwerben. Dabei wird sich besonders auf den Einfluss der Lagekriterien konzentriert. Grund hierfür ist die Vermutung, dass die Lage eine große Bedeutung auf die Kaufentscheidung hat, da die Lage einer Immobilie deren Preis und Wertentwicklung entscheidend beeinflusst. Lage soll in dieser Arbeit als das nähere Umfeld der Wohnung definiert sein. Unter näherem Umfeld wird ein Radius von maximal 15 Fußminuten verstanden. Die Begriffe Wohnumfeld und Wohngegend werden als Synonyme verwendet. Die Ausstattung des Wohnumfeldes bezeichnen die sogenannten Lagekriterien oder Lagefaktoren. Darunter zählen die Anbindung an das Straßen- und ÖPNV-Netz, die Ausstattung mit Einrichtungen des täglichen Bedarfs, Freizeiteinrichtungen sowie Grünflächen. Die Schwerpunkte der Arbeit liegen auf der Untersuchung der Kauf- und Ablehnungsmotive und der Darstellung der Wohn- und Einkommenssituation der Haushalte. Weiterhin wird der Zustand der Wohnung und des Hauses beleuchtet. Besonderes Augenmerk liegt auf der Ausstattung der Wohnumgebung und deren Einschätzung durch die Bewohner. Außerdem wird die Sichtweise von Unternehmen, die Privatisierungen durchführen, untersucht. Welche Bedingungen sehen diese für eine erfolgreiche Umwandlung?

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Selektion von Zielmärkten für institutionelle I...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Universität Leipzig (Institut für Immobilienmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Selektion von internationalen Zielmärkten für institutionelle Immobilieninvestitionen. Die Lage einer Immobilie ist eines der wichtigsten Kriterien, wenn Investitionsentscheidungen getroffen werden. Es stellt sich allerdings die Frage, welche Länder besonders attraktiv für Immobilieninvestments sind und gleichzeitig den Anforderungen institutioneller Investoren gerecht werden. Die mangelnde Transparenz und Ineffizienz vieler Immobilienmärkte und deren Wechselbeziehung mit dem wirtschaftlichen, politisch-rechtlichen und sozio-kulturellen Umfeld eines Landes machen es zunehmend schwerer derart wichtige Entscheidungen zu treffen. In der immobilienwirtschaftlichen Praxis stehen vor allem klassischen Entscheidungsunterstützungsverfahren wie Investitionsrechnungen und Scoring-Modelle zur Verfügung. Diese Verfahren weisen allerdings Defizite auf, mit denen eine realitätsnahe Entscheidungsunterstützung nur eingeschränkt möglich ist. Die vorliegende Arbeit zieht daher ein alternatives Verfahren heran, um Investoren bei der Zielmarktauswahl zu unterstützen. Dabei handelt es sich um das Outranking-Verfahren ELECTRE. Vorteilhaft bei ELECTRE ist vor allem die eingeschränkte Kompensationsfähigkeit von kritischen Entscheidungskriterien. Eine realitätsnahe Beurteilung von Investitionsalternativen ist durch die Erweiterung des Präferenzbegriffs möglich. Hierbei können die Alternativen als indifferent oder unvergleichbar bewertet werden. Dadurch ist es möglich dem Investor keine einzelne Investitionsalternative als Lösung zu präsentieren, sondern als Ergebnis können auch mehrere optimale Alternativen als Lösungsvorschlag in Betracht kommen. Das Ziel der Arbeit besteht darin, ein Entscheidungsmodell, unter Anwen

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Stand: 17.02.2017
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Marktchancen für einen Immobiliendienstleister
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 2,0, Universität Leipzig (Stiftungslehrstuhl Grundstücks- und Wohnungswirtschaft), 60 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit hatte zum Ziel, für ein konkretes Immobiliendienstleistungsunternehmen, die Montan Wohnungsgesellschaft, einen Überblick über die Marktsituation zu geben und anschließend Wege zur Marktbearbeitung aufzuzeigen. Dabei erfolgte eine Beschränkung auf die ausschließliche Betrachtung der Kundengruppe der Immobilieneigentümer. Anforderungen der Mietkunden wurden nicht untersucht. Dazu wurde im 1. Abschnitt die MWG vorgestellt und, soweit möglich, die derzeitigen Probleme skizziert. Es sollte deutlich gemacht werden, welche Erfahrungen das Unternehmen bereits aufweisen kann und wo derzeit noch Mängel bestehen. Der zweite Abschnitt erfolgte mit der Intention, das Konzept des Facilities Managements unter Outsourcingaspekten zu betrachten. Die gefundenen Möglichkeiten lassen ein breites Betätigungsfeld vor allem während der Nutzungsphase der Immobilien vermuten. Die Auswertung verschiedener Analysen sowie einer eigenen Befragung zeigen, dass in der Praxis ein externes FM nur teilweise erfolgt. Vor allem die eigentlichen Managementprozesse werden von Immobilieneigentümern häufig selbst übernommen. Dafür wurde festgestellt, dass kaum leistungsbezogene Unterschiede zwischen den Immobilieneigentümern vorhanden sind. Ob die Bestände groß oder klein sind, in privatwirtschaftlichen oder öffentlichen Besitz, die Leistungswünsche und Anforderungen an einen externen Dienstleister sind nahezu identisch. Dies ermöglicht eine einfachere Ausgestaltung der Marketinginstrumente. Der 3. Abschnitt soll Wege zeigen, wie die Erkenntnisse der vorangegangenen Abschnitte umgesetzt werden können. Es werden Möglichkeiten diskutiert, wie auf Basis des vorliegenden Datenmaterials Marketingstrategien aussehen könnten und auf we

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Selektion von Zielmärkten für institutionelle I...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Universität Leipzig (Institut für Immobilienmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Selektion von internationalen Zielmärkten für institutionelle Immobilieninvestitionen. Die Lage einer Immobilie ist eines der wichtigsten Kriterien, wenn Investitionsentscheidungen getroffen werden. Es stellt sich allerdings die Frage, welche Länder besonders attraktiv für Immobilieninvestments sind und gleichzeitig den Anforderungen institutioneller Investoren gerecht werden. Die mangelnde Transparenz und Ineffizienz vieler Immobilienmärkte und deren Wechselbeziehung mit dem wirtschaftlichen, politisch-rechtlichen und sozio-kulturellen Umfeld eines Landes machen es zunehmend schwerer derart wichtige Entscheidungen zu treffen. In der immobilienwirtschaftlichen Praxis stehen vor allem klassischen Entscheidungsunterstützungsverfahren wie Investitionsrechnungen und Scoring-Modelle zur Verfügung. Diese Verfahren weisen allerdings Defizite auf, mit denen eine realitätsnahe Entscheidungsunterstützung nur eingeschränkt möglich ist. Die vorliegende Arbeit zieht daher ein alternatives Verfahren heran, um Investoren bei der Zielmarktauswahl zu unterstützen. Dabei handelt es sich um das Outranking-Verfahren ELECTRE. Vorteilhaft bei ELECTRE ist vor allem die eingeschränkte Kompensationsfähigkeit von kritischen Entscheidungskriterien. Eine realitätsnahe Beurteilung von Investitionsalternativen ist durch die Erweiterung des Präferenzbegriffs möglich. Hierbei können die Alternativen als indifferent oder unvergleichbar bewertet werden. Dadurch ist es möglich dem Investor keine einzelne Investitionsalternative als Lösung zu präsentieren, sondern als Ergebnis können auch mehrere optimale Alternativen als Lösungsvorschlag in Betracht kommen. Das Ziel der Arbeit besteht darin, ein Entscheidungsmodell, unter Anwen

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Karikaturen von der friedlichen Revolution
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Das ´´Leipziger Tageblatt´´ gibt es nicht mehr. Die beiden Erichs, Honecker und sein Scherge Mielke, sind tot. Eine Frau aus Ostdeutschland ist Bundeskanzlerin, in Eisenach baut man (noch) Opel statt Wartburg, ´´Rotkäppchen´´ ist der größte deutsche Sekthersteller, in der Semperoper wird - zumindest sieht es im Werbespot so aus - Radeberger Bier gebraut, und in Schwerin blühen auf der Bundesgartenschau die Landschaften. 20 Jahre sind eine lange Zeit, und nichts scheint mehr so, wie es war. Fast nichts. Gregor Gysi gibt es noch. Er hat Mauerfall, Wende und Wiedervereinigung glänzend überstanden. Seine Partei heißt jetzt nicht mehr SED oder PDS, sondern Die Linke. In ihr haben viele Menschen und Verhaltensweisen überlebt, die der Karikaturist in den ereignisreichen Wendejahren 1989/90 aufgespießt hat. Da gibt es noch den unverwüstlichen Wendehals, den überzeugten Altfunktionär und auch ein paar junge Idealisten, die meinen, man müsse es nun doch noch einmal ganz anders versuchen. Und im Osten sind manche Polizisten noch immer etwas ruppiger, die Menschen oft herzlicher und weniger auf Geld und Immobilien fixiert als im Westen. Dafür auch manchmal misstrauischer gegenüber Versprechungen. Da spielen natürlich enttäuschte Hoffnungen und gelernte Verhaltensweisen, die nicht nahtlos in die neue Zeit passten, eine Rolle. Der Osten ist noch immer etwas anders. Das ist auch an nüchternen Wirtschaftszahlen und Wahlergebnissen abzulesen. Gysis Truppe schafft locker mehr als 20 Prozent. Darüber muss niemand erschrecken. Diesmal sind es ehrliche Zahlen, und die würden nie und nimmer für 40 Jahre Diktatur ausreichen. Besser zu verstehen sind sie nach einem Blick auf die Karikaturen, die den Umbruch vor 20 Jahren begleiteten - und die deshalb auch heute noch aktuell sind. Das Fazit 20 Jahre nach der friedliche Revolution in der ehemaligen DDR: Es war die einzige erfolgreiche Revolution in Deutschland und wahrscheinlich auch die einzige Revolution weltweit, bei der nicht einmal eine Fensterscheibe zu Bruch ging. Von Leipzig aus wurde ein Unrechtsstaat friedlich hinweggefegt. Aber was haben wir in den letzten 20 Jahren aus all den Chancen, die sich dem vereinten Deutschland geboten haben, gemacht? Ist die Mauer wirklich weg, oder hat sie sich nur in die Köpfe der Menschen verlagert?

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Marktchancen für einen Immobiliendienstleister
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 2,0, Universität Leipzig (Stiftungslehrstuhl Grundstücks- und Wohnungswirtschaft), 60 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit hatte zum Ziel, für ein konkretes Immobiliendienstleistungsunternehmen, die Montan Wohnungsgesellschaft, einen Überblick über die Marktsituation zu geben und anschließend Wege zur Marktbearbeitung aufzuzeigen. Dabei erfolgte eine Beschränkung auf die ausschließliche Betrachtung der Kundengruppe der Immobilieneigentümer. Anforderungen der Mietkunden wurden nicht untersucht. Dazu wurde im 1. Abschnitt die MWG vorgestellt und, soweit möglich, die derzeitigen Probleme skizziert. Es sollte deutlich gemacht werden, welche Erfahrungen das Unternehmen bereits aufweisen kann und wo derzeit noch Mängel bestehen. Der zweite Abschnitt erfolgte mit der Intention, das Konzept des Facilities Managements unter Outsourcingaspekten zu betrachten. Die gefundenen Möglichkeiten lassen ein breites Betätigungsfeld vor allem während der Nutzungsphase der Immobilien vermuten. Die Auswertung verschiedener Analysen sowie einer eigenen Befragung zeigen, dass in der Praxis ein externes FM nur teilweise erfolgt. Vor allem die eigentlichen Managementprozesse werden von Immobilieneigentümern häufig selbst übernommen. Dafür wurde festgestellt, dass kaum leistungsbezogene Unterschiede zwischen den Immobilieneigentümern vorhanden sind. Ob die Bestände groß oder klein sind, in privatwirtschaftlichen oder öffentlichen Besitz, die Leistungswünsche und Anforderungen an einen externen Dienstleister sind nahezu identisch. Dies ermöglicht eine einfachere Ausgestaltung der Marketinginstrumente. Der 3. Abschnitt soll Wege zeigen, wie die Erkenntnisse der vorangegangenen Abschnitte umgesetzt werden können. Es werden Möglichkeiten diskutiert, wie auf Basis des vorliegenden Datenmaterials Marketingstrategien aussehen könnten und auf we

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Immobilien als Anlageform für deutsche Lebensve...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Universität Leipzig (Institut für Immobilienmanagement), 209 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu den größten institutionellen Immobilieninvestoren gehören die deutschen Lebensversicherer. Unabhängig davon hatten Immobilien bisher jedoch nur geringe, abnehmende Bedeutung innerhalb deren Kapitalanlageportfolios. Die nachstehenden Ausführungen beschäftigen sich u.a. mit den Ursachen hierfür. Insbesondere wird versucht, die potenzielle Bedeutung der Assetklasse ,Immobilien´ bei der Kapitalanlage der Lebensversicherungsunternehmen herauszuarbeiten. Dabei ist zunächst die betriebswirtschaftliche Realität des betrachteten Investors als Untersuchungsobjekt aufzuzeigen. Die aufsichtsrechtlichen Restriktionen bei der (Immobilien-)Investition müssen thematisiert, die Entwicklung der Grundstücksanlagen analysiert werden. Fragen nach der optimalen Asset Allokation der vom Versicherer anzulegenden Gelder können nicht ohne die Besonderheiten dieses Investors beantwortet werden. Lebensversicherungsverträge enthalten oftmals umfassende Leistungsversprechen in Form von Verzinsungsgarantien, die mit den Finanzanlagen zu erwirtschaften sind. Die Zusammensetzung des Anlagenmixes hängt zudem von den Anlagezielen, insbesondere von der Risikopräferenz des Versicherers ab. Dieser Problemkreis ist Gegenstand des modernen Asset - Liability - Managements und wird damit einer praktikablen Lösung zugeführt. Deshalb sollen einerseits bestehende Ansätze auf eine Anwendbarkeit auf Liegenschaften untersucht werden. Ob jedoch Immobilien Teil eines in diesem Sinne effizienten Assetportfolios sein können, soll andererseits an einem vereinfachten, zu entwickelnden ALM - Modell überprüft werden. Der seit 1998 stark steigende Anteil von Immobilien-Spezialfonds an den Grundstücksanlagen weist auf Vorteile dieses Vehikels gegenüber Direk

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Stand: 17.02.2017
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Moderne Instrumente des Immobiliencontrollings ...
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In Zeiten volatiler Immobilienmärkte und einer hohen Wettbewerbsintensität der Immobilienbranche sind leistungsfähige Systeme der Planung, Steuerung, Kontrolle und Informationsversorgung unverzichtbar. Das Immobilien- und Portfoliocontrolling unterstützt diese Aufgaben durch eine integrierende Gesamtkonzeption, leistungsfähige Analysetools und Beratungsleistungen. Ein signifikanter Entwicklungsbedarf besteht im Bereich der Planung und Entscheidungsunterstützung. In zunehmendem Maße müssen bisher intuitiv getroffene, oft subjektiv geprägte Entscheidungen rational begründet und gut dokumentiert werden. Immobilienwirtschaftliche Entscheidungsmodelle können dabei nicht auf den einfachen Renditevergleich reduziert werden. Bei Investitionsentscheidungen sind regelmäßig diverse Kriterien parallel zu beachten, beispielsweise Eigenschaften des Standortes, der Objektqualität und der Finanzebene. Unterschiedliche immobilienwirtschaftliche Investitionsalternativen können pro Kriterium durchaus gegensätzliche Eigenschaften aufweisen. Für diese typische immobilienwirtschaftliche Entscheidungssituation stellen erweiterte Entscheidungsmodelle aus der Gruppe der multikriteriellen Verfahren geeignete Lösungsansätze zur Verfügung. Speziell die Untergruppe des Outranking beschäftigt sich mit der stringenten Strukturierung, Ordnung und Priorisierung von mit Standardkennzahlen kaum vergleichbaren Alternativen. Als spezifische immobilienwirtschaftliche Fragestellung dient im hier vorgestellten Modell die Auswahl und Priorisierung von Zielmärkten durch das Portfoliomanagement eines internationalen Immobilienfonds. Da nicht alle denkbaren Immobilienmärkte zeitgleich und mit gleicher Intensität bearbeitet werden können, muss im taktischen Bereich der Akquisition eine Priorisierung von Märkten stattfinden. Modelle der Entscheidungsunterstützung müssen die relevanten Daten zu Volkswirtschaft, Rechtssystem, Immobilienmarkt und weiteren Faktoren so erfassen und verarbeiten. Die Formalisierung des Entscheidungsproblems Priorisierung von Zielmärkten erfolgt an dieser Stelle mit dem ELECTRE-Verfahren, womit unterschiedliche Konstellationen sehr gut abzubilden sind. Dazu werden die einzelnen Schritte, Kennzahlen und Algorithmen ausführlich und nachvollziehbar erläutert. Unabhängig vom hiermit berechneten Beispielszenario ist eine Übertragbarkeit auf andere Märkte, Marktzyklen, Rahmenbedingungen oder Fragestellungen gegeben. Mareen Sawitzky M.Sc. ist bei einem institutionellen Investor im Bereich Immobilien-Portfolio Management und Controlling beschäftigt. Zuvor studierte sie Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Immobilienmanagement an der Universität Leipzig. Ihre Masterarbeit verfasste sie zum Thema Selektion von Zielmärkten für institutionelle Immobilieninvestitionen mittels ELECTRE. Bereits während ihres Studiums sammelte sie Praxiserfahrungen bei einer Schweizer Investmentgesellschaft im Bereich Portfoliomanagement, Controlling und Immobilienmarktresearch.

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Stand: 27.12.2016
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Infrastrukturfonds als neue Assetklasse für ins...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Universität Leipzig (Institut für Immobilienmanagement / Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Vor dem Hintergrund eines erheblichen Infrastrukturbedarfs sowie eines Mangels an verfügbaren Mitteln der öffentlichen Haushalte, rücken immer mehr Unternehmen, welche mit ihren Leistungen zur Sicherstellung der Grundversorgung maßgeblich beitragen, in den Fokus von privaten Kapitalanlegern. Ausgehend von Australien und UK, die bereits Ende des letzten Jahrhunderts ihren Infrastrukturmarkt für diverse Investoren geöffnet haben, ist auch in Deutschland ein wachsendes Interesse an privat finanzierter Infrastruktur zu beobachten. Diese Arbeit untersucht die Potenziale von Infrastrukturfonds als Anlagealternative für institutionelle Investoren. Um Erkenntnisse des Anlagemarktes von Infrastruktur als Assetklasse zu gewin-nen, wird im ersten Abschnitt das gegenwärtige Verständnis des Infrastrukturbegriffs anhand der Fachliteratur analysiert. Hierbei werden wichtige Charakteristika und Produktmerkmale von Infrastruktur aufgezeigt, die für eine Abgrenzung zu traditionellen und alternativen Assetklassen bedeutsam sind. Die soziale und wirtschaftliche Bedeutung von Infrastruktur wird anhand einer Darstellung der weltweiten Bedarfssituation hervorgehoben. Hierbei werden einzelne Wirtschaftsräume eingehend betrachtet. Im Anschluss wird im Rahmen einer empirischen Studie Infrastruktur als Assetklasse analysiert und deren Eigenständigkeit in Bezug auf Immobilien und PE nachgewiesen. In die Betrachtung fließt die Zielstellung der institutionellen Investoren ebenso wie die spezifischen qualitativen und quantitativen Anforderungen an ein Infrastrukturfondsinvestment ein. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für einen ´´optimalen´´ Infrastrukturfonds aus Sicht institutioneller Investoren. Experteninterviews stützen die Er

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Karikaturen von der friedlichen Revolution
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Das ´´Leipziger Tageblatt´´ gibt es nicht mehr. Die beiden Erichs, Honecker und sein Scherge Mielke, sind tot. Eine Frau aus Ostdeutschland ist Bundeskanzlerin, in Eisenach baut man (noch) Opel statt Wartburg, ´´Rotkäppchen´´ ist der größte deutsche Sekthersteller, in der Semperoper wird - zumindest sieht es im Werbespot so aus - Radeberger Bier gebraut, und in Schwerin blühen auf der Bundesgartenschau die Landschaften. 20 Jahre sind eine lange Zeit, und nichts scheint mehr so, wie es war. Fast nichts. Gregor Gysi gibt es noch. Er hat Mauerfall, Wende und Wiedervereinigung glänzend überstanden. Seine Partei heißt jetzt nicht mehr SED oder PDS, sondern Die Linke. In ihr haben viele Menschen und Verhaltensweisen überlebt, die der Karikaturist in den ereignisreichen Wendejahren 1989/90 aufgespießt hat. Da gibt es noch den unverwüstlichen Wendehals, den überzeugten Altfunktionär und auch ein paar junge Idealisten, die meinen, man müsse es nun doch noch einmal ganz anders versuchen. Und im Osten sind manche Polizisten noch immer etwas ruppiger, die Menschen oft herzlicher und weniger auf Geld und Immobilien fixiert als im Westen. Dafür auch manchmal misstrauischer gegenüber Versprechungen. Da spielen natürlich enttäuschte Hoffnungen und gelernte Verhaltensweisen, die nicht nahtlos in die neue Zeit passten, eine Rolle. Der Osten ist noch immer etwas anders. Das ist auch an nüchternen Wirtschaftszahlen und Wahlergebnissen abzulesen. Gysis Truppe schafft locker mehr als 20 Prozent. Darüber muss niemand erschrecken. Diesmal sind es ehrliche Zahlen, und die würden nie und nimmer für 40 Jahre Diktatur ausreichen. Besser zu verstehen sind sie nach einem Blick auf die Karikaturen, die den Umbruch vor 20 Jahren begleiteten - und die deshalb auch heute noch aktuell sind. Das Fazit 20 Jahre nach der friedliche Revolution in der ehemaligen DDR: Es war die einzige erfolgreiche Revolution in Deutschland und wahrscheinlich auch die einzige Revolution weltweit, bei der nicht einmal eine Fensterscheibe zu Bruch ging. Von Leipzig aus wurde ein Unrechtsstaat friedlich hinweggefegt. Aber was haben wir in den letzten 20 Jahren aus all den Chancen, die sich dem vereinten Deutschland geboten haben, gemacht? Ist die Mauer wirklich weg, oder hat sie sich nur in die Köpfe der Menschen verlagert?

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