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Kostentransparenz bei kommunalen Liegenschaften...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Controlling, Berufsakademie Sachsen in Leipzig (Berufsakademie Sachsen - Staatliche Studienakademie Leipzig), 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor allem in den letzten Jahren befand sich die Kommunalverwaltung in einem großen Reformprozess. Auch heute werden weitere leistungsorientierte Erwartungen seitens der Bürgerinnen und Bürger geäußert. Demgegenüber stehen aber schrumpfende öffentliche Finanzmittel [...]. Hinzu kommt der immer stärker werdende Wettbewerb mit Angeboten aus der freien Wirtschaft. Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, muss zwangsweise eine Neuorientierung in der Kommunalverwaltung erfolgen. Das Konzept lautet somit: Weg von der Behörde, hin zum öffentlichen Dienstleistungsunternehmen. Deutsche Kommunen besitzen und nutzen eine Vielzahl an Gebäuden. Diese sind an enorme Vermögenswerte gebunden und verursachen erhebliche Kosten. Da in diesem Bereich die laufenden Aufwendungen noch nicht ganzheitlich optimiert wurden, muss auch die Liegenschaftsverwaltung ihren Beitrag zur Effizienzsteigerung leisten, um die Verantwortungslosigkeit im Umgang mit öffentlichen Mitteln zu stoppen. Doch wo genau der Hebel anzusetzen ist, weiß man nicht, da vielen Kommunen die nötige Transparenz für das professionelle Bestandsmanagement fehlt. Eine bundesweite Umfrage zur Erfassung von Bewirtschaftungskosten ergab ein alarmierendes Bild: Nur 50 % der Kommunen können dazu exakt Auskunft geben und über 8 % gaben an, ihre Kosten zu schätzen. [...] Politiker fordern in diesem Zusammenhang immer wieder, alternative Bewirtschaftungsstrategien zu nutzen, da ´´...die öffentliche Hand anderes zu tun habe, als in Immobilien zu investieren und zu betreiben´´. Solche Bauchentscheidungen besitzen für die Kommune jedoch selten einen Mehrwert - schlimmer noch, sie können die finanzielle Notlage sogar verschärfen. ´´PPP - Eine Chance für Kommunen´´ - mit so

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.10.2017
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eBook Ertragsteuerliche Behandlung und Gestaltu...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Universität Leipzig (Institut für Unternehmensrechnung und Steuerlehre), 42 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Immob

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 12.10.2017
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Erfolgsfaktoren von Biospezialimmobilien
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 2, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit hat sich zum Ziel gesetzt, die Faktoren aufzuzeigen, die den Erfolg von Biospezialimmobilien beeinflussen. Biospezialimmobilien sind speziell für junge Biotechnologieunternehmen und zumeist unter Mitwirkung der öffentlichen Hand erstellte Immobilien. Ihre Errichtung erfolgt zumeist unter dem Aspekt der Ansiedlung neuer Unternehmen und der Schaffung neuer Arbeitsplätze. Nach einer Einführung in die Biotechnologie werden Biospezialimmobilien zur Einordnung des Begriffes aus dem in Deutschland bestehenden System der Innovationszentren hergeleitet. Um die Erfolgsfaktoren einordnen zu können, entwickelte der Verfasser einen Fragebogen. Dieser wurde an den Großteil der deutschen Betreiber solcher Immobilien verschickt. Die Ergebnisse der Auswertung flossen in die entsprechenden Abschnitte ein, die sich mit den spezifischen Erfolgsfaktoren beschäftigen. Die Untersuchungen zum Thema zeigen, dass ein Zusammenspiel der drei großen Einflussfaktoren Standort, Objekt und Management für den Erfolg notwendig ist. Als der wichtigste Faktor stellt sich der Standort dar. Durch die besondere Neigung der Biotechnologiebranche zur Clusterbildung bestimmt insbesondere die vorherrschende Branchenstruktur und die Verfügbarkeit von wissenschaftlichen Institutionen die Anziehungskraft. Die Errichtung von Biospezialimmobilien ohne eine solche Wirtschaftsstruktur kann im Allgemeinen nicht erfolgreich sein, da die notwendigen Synergieeffekte nicht aufgebaut werden können. Ergänzende Managementleistungen stellen den zweitwichtigsten Faktor dar. Darunter versteht man vor allem Dienstleistungen, die der Betreiber gegenüber dem Mieter anbietet. Als besonders wichtig wird die Einbindung in Netzwerke angesehen. Dadurch können die Mieter auf weit reichende Kontakte zurückgreifen, die ihnen sowohl bei wissenschaftlichen als auch bei unternehmerischen Problemen helfen. Das zeigt sich vor allem im Bereich des Zugangs zu Kapital. Neben dem Netzwerk sind vor allem für junge und unerfahrene Biotechnologieunternehmen die Gemeinschaftseinrichtungen und die Beratungsleistungen der Betreiber wichtig, die bei typischen Gründerproblemen hilfreich sind. Der letzte große Erfolgsfaktor ist das Objekt selbst, das in seiner Bedeutung jedoch zurückgestellt ist. Um am Markt zu bestehen, müssen die vermietbaren Laborbereiche den Ansprüchen der Mieter entsprechen. Die Ausstattung lässt sich im Gegensatz zum Standort und teilweise zu den Managementleistungen leicht duplizieren, weswegen eine Abgrenzung von der Konkurrenz nur über das Objekt kaum möglich erscheint.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 29.05.2017
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Moderne Instrumente des Immobiliencontrollings ...
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In Zeiten volatiler Immobilienmärkte und einer hohen Wettbewerbsintensität der Immobilienbranche sind leistungsfähige Systeme der Planung, Steuerung, Kontrolle und Informationsversorgung unverzichtbar. Das Immobilien- und Portfoliocontrolling unterstützt diese Aufgaben durch eine integrierende Gesamtkonzeption, leistungsfähige Analysetools und Beratungsleistungen. Ein signifikanter Entwicklungsbedarf besteht im Bereich der Planung und Entscheidungsunterstützung. In zunehmendem Maße müssen bisher intuitiv getroffene, oft subjektiv geprägte Entscheidungen rational begründet und gut dokumentiert werden. Immobilienwirtschaftliche Entscheidungsmodelle können dabei nicht auf den einfachen Renditevergleich reduziert werden. Bei Investitionsentscheidungen sind regelmäßig diverse Kriterien parallel zu beachten, beispielsweise Eigenschaften des Standortes, der Objektqualität und der Finanzebene. Unterschiedliche immobilienwirtschaftliche Investitionsalternativen können pro Kriterium durchaus gegensätzliche Eigenschaften aufweisen. Für diese typische immobilienwirtschaftliche Entscheidungssituation stellen erweiterte Entscheidungsmodelle aus der Gruppe der multikriteriellen Verfahren geeignete Lösungsansätze zur Verfügung. Speziell die Untergruppe des Outranking beschäftigt sich mit der stringenten Strukturierung, Ordnung und Priorisierung von mit Standardkennzahlen kaum vergleichbaren Alternativen. Als spezifische immobilienwirtschaftliche Fragestellung dient im hier vorgestellten Modell die Auswahl und Priorisierung von Zielmärkten durch das Portfoliomanagement eines internationalen Immobilienfonds. Da nicht alle denkbaren Immobilienmärkte zeitgleich und mit gleicher Intensität bearbeitet werden können, muss im taktischen Bereich der Akquisition eine Priorisierung von Märkten stattfinden. Modelle der Entscheidungsunterstützung müssen die relevanten Daten zu Volkswirtschaft, Rechtssystem, Immobilienmarkt und weiteren Faktoren so erfassen und verarbeiten. Die Formalisierung des Entscheidungsproblems Priorisierung von Zielmärkten erfolgt an dieser Stelle mit dem ELECTRE-Verfahren, womit unterschiedliche Konstellationen sehr gut abzubilden sind. Dazu werden die einzelnen Schritte, Kennzahlen und Algorithmen ausführlich und nachvollziehbar erläutert. Unabhängig vom hiermit berechneten Beispielszenario ist eine Übertragbarkeit auf andere Märkte, Marktzyklen, Rahmenbedingungen oder Fragestellungen gegeben. Mareen Sawitzky M.Sc. ist bei einem institutionellen Investor im Bereich Immobilien-Portfolio Management und Controlling beschäftigt. Zuvor studierte sie Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Immobilienmanagement an der Universität Leipzig. Ihre Masterarbeit verfasste sie zum Thema Selektion von Zielmärkten für institutionelle Immobilieninvestitionen mittels ELECTRE. Bereits während ihres Studiums sammelte sie Praxiserfahrungen bei einer Schweizer Investmentgesellschaft im Bereich Portfoliomanagement, Controlling und Immobilienmarktresearch.

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Stand: 27.12.2016
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Erfolgsfaktoren von Umnutzungskonzepten im Immo...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,3, Universität Leipzig (Immobilienmanagement), Veranstaltung: Bau- & Planungsmanagement; Immobilienwirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Sachsens Entwicklung zum hochmodernen Industriestaat beginnt mit der industriellen Revolution. Insbesondere die Textilbranche mit ihren beeindruckenden Fabrikgebäuden festigt die Rolle der Region als bedeutendster deutscher Wirtschaftsstandort des 19. und 20. Jahrhundert. Auch heute noch prägen diese einzigartigen Baudenkmale Sachsens ländliche und urbane Räume, wobei nur wenige nach wie vor ihrem originalen Zweck dienen. Unter anderem durch die voranschreitende Globalisierung und die damit verbundene Abwanderung der Produktionen in Billiglohnländer kommt es zum radikalen Strukturwandel in Deutschland. Einstige Produktionsstätten werden stillgelegt und erfahren einen schädigenden Leerstand, der nicht selten zum Abriss der Gebäude führt. Statt die wertvolle Bausubstanz umzunutzen, entstehen neue Industrie- und Gewerbeanlagen auf der grünen Wiese. Um diesem Missstand entgegenzuwirken, hat der Denkmalschutz in den vergangenen Jahren große Dienste geleistet. Statt Abriss forciert dieser die Nachnutzung der Immobilien. Obgleich diese neue Ausrichtung nicht in allen Fällen Fuß gefasst hat, gibt es in Sachsen bereits eine große Anzahl historischer Industriebauten, die durch neue Objektstrategien dem Verfall oder gar Abbruch entgangen sind. Nutzungen wie Wohnen, Gewerbe oder Kreativwirtschaft finden immer häufiger Einzug in historische Industriedenkmale. Welche Faktoren tatsächlich zum Erfolg dieser Umnutzungskonzepte führen und welche Effekte die Revitalisierung hat, soll in der vorliegenden Arbeit untersucht werden.

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Stand: 11.07.2017
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eBook Immobilien als Anlageform für deutsche Le...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Universität Leipzig (Institut für Immobilienmanagement), 209 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu den grö&#223ten insti

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Stand: 12.10.2017
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Selektion von Zielmärkten für institutionelle I...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Universität Leipzig (Institut für Immobilienmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Selektion von internationalen Zielmärkten für institutionelle Immobilieninvestitionen. Die Lage einer Immobilie ist eines der wichtigsten Kriterien, wenn Investitionsentscheidungen getroffen werden. Es stellt sich allerdings die Frage, welche Länder besonders attraktiv für Immobilieninvestments sind und gleichzeitig den Anforderungen institutioneller Investoren gerecht werden. Die mangelnde Transparenz und Ineffizienz vieler Immobilienmärkte und deren Wechselbeziehung mit dem wirtschaftlichen, politisch-rechtlichen und sozio-kulturellen Umfeld eines Landes machen es zunehmend schwerer derart wichtige Entscheidungen zu treffen. In der immobilienwirtschaftlichen Praxis stehen vor allem klassischen Entscheidungsunterstützungsverfahren wie Investitionsrechnungen und Scoring-Modelle zur Verfügung. Diese Verfahren weisen allerdings Defizite auf, mit denen eine realitätsnahe Entscheidungsunterstützung nur eingeschränkt möglich ist. Die vorliegende Arbeit zieht daher ein alternatives Verfahren heran, um Investoren bei der Zielmarktauswahl zu unterstützen. Dabei handelt es sich um das Outranking-Verfahren ELECTRE. Vorteilhaft bei ELECTRE ist vor allem die eingeschränkte Kompensationsfähigkeit von kritischen Entscheidungskriterien. Eine realitätsnahe Beurteilung von Investitionsalternativen ist durch die Erweiterung des Präferenzbegriffs möglich. Hierbei können die Alternativen als indifferent oder unvergleichbar bewertet werden. Dadurch ist es möglich dem Investor keine einzelne Investitionsalternative als Lösung zu präsentieren, sondern als Ergebnis können auch mehrere optimale Alternativen als Lösungsvorschlag in Betracht kommen. Das Ziel der Arbeit besteht darin, ein Entscheidungsmodell, unter Anwendung von ELECTRE III, zu konzipieren, das bei der Selektion von Zielmärkten zur effizienten Entscheidungsunterstützung herangezogen werden kann. Zunächst werden die Motive für internationale Immobilieninvestments und der Bedarf an leistungsfähigen Entscheidungsmodellen dargelegt sowie ein geeigneter Lösungsansatz zur Entscheidungsfindung vorgestellt. Im Vorfeld der Anwendung des Modells werden Einflusskriterien internationaler Immobilieninvestments bestimmt und spezifische Modellparameter festgelegt. Anschließend folgt die Anwendung auf die Länderallokationsproblematik. Eine Evaluation sowie das Aufzeigen von Übertragungspotenzialen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten des Modells bildet den Abschluss der Arbeit.

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Stand: 11.07.2017
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Die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen....
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1.7, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Da die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen an Bedeutung gewinnt, sollen in dieser Arbeit die Einflussfaktoren auf die Kaufentscheidung näher betrachtet werden. Gegenstand ist die Untersuchung des Mieterverhaltens bei der Umwandlung ihrer Mietwohnung in eine Eigentumswohnung. Ziel der Arbeit ist das Aufzeigen von Determinanten und Rahmenbedingungen, die die Kaufentscheidung der bisherigen Mieter positiv bzw. negativ beeinflussen. Kapitalanleger und selbstnutzende Drittkäufer sollen in dieser Untersuchung nur am Rande betrachtet werden; im Mittelpunkt stehen die sogenannten Mieterkäufer, also Mieter, die ihre bisher gemietete Wohnung erwerben. Dabei wird sich besonders auf den Einfluss der Lagekriterien konzentriert. Grund hierfür ist die Vermutung, dass die Lage eine große Bedeutung auf die Kaufentscheidung hat, da die Lage einer Immobilie deren Preis und Wertentwicklung entscheidend beeinflusst. Lage soll in dieser Arbeit als das nähere Umfeld der Wohnung definiert sein. Unter näherem Umfeld wird ein Radius von maximal 15 Fußminuten verstanden. Die Begriffe Wohnumfeld und Wohngegend werden als Synonyme verwendet. Die Ausstattung des Wohnumfeldes bezeichnen die sogenannten Lagekriterien oder Lagefaktoren. Darunter zählen die Anbindung an das Straßen- und ÖPNV-Netz, die Ausstattung mit Einrichtungen des täglichen Bedarfs, Freizeiteinrichtungen sowie Grünflächen. Die Schwerpunkte der Arbeit liegen auf der Untersuchung der Kauf- und Ablehnungsmotive und der Darstellung der Wohn- und Einkommenssituation der Haushalte. Weiterhin wird der Zustand der Wohnung und des Hauses beleuchtet. Besonderes Augenmerk liegt auf der Ausstattung der Wohnumgebung und deren Einschätzung durch die Bewohner. Außerdem wird die Sichtweise von Unternehmen, die Privatisierungen durchführen, untersucht. Welche Bedingungen sehen diese für eine erfolgreiche Umwandlung?

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Stand: 11.07.2017
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Standortanforderungen des Warenhauses in Ostdeu...
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Die vorliegende Studie führt einerseits eine Bestandsaufnahme über die Entwicklung des Warenhauses in Ostdeutschland in den Jahren von 1990 bis 2010 durch. Andererseits leistet sie mit dem statistischen Instrumentarium der Diskriminanzanalyse unter der Einbeziehung von Merkmalsvariablen aus der empirischen Untersuchung von 29 ostdeutschen Städten die Gruppenzuordnung der ostdeutschen Warenhausstandorte und regt damit die Diskussion von Standortanforderungen des Warenhauses an. Daraus entwickelt sich die strategische Auseinandersetzung mit deren Zukunftsperspektiven. Bei den Warenhäusern bestehen als Ergebnis der Studie notwendige Standortvoraussetzungen für eine erfolgreiche Betreibung. Die Analyse weist hoch signifikante Zusammenhänge bei Warenhausstandorten zwischen der Gruppierungsvariablen Warenhauserfolg und einer Anzahl von Städtevariablen nach. On the one hand the present study shows a status report of the department store development in East Germany from 1990 to 2010. On the other hand the study provides by using the statistical instrument of discriminant analysis, including the characteristic variables of the empirical study of 29 East German towns, the clustering of the East German department store locations and thereby it initiates the discussion concerning location requirements of the department store. On this evidence a strategic approach regarding their future perspectives evolves. The results of the study illustrate that there are certain location conditions for a successful operation of department stores. In terms of department store locations the empirical investigation points out significant correlations between the variable for grouping, department store success, and a number of city variables. Geschäftsführender Gesellschafter der think real development GmbH & Co. KG, Düsseldorf und Lehrbeauftragter für Handelsmanagement an der Universität Leipzig. Er studierte Wirtschaftswissenschaften und promovierte an der Universität Gießen. Gerd Hessert verfügt über langjährige Expertisen im Einzelhandel u. a. als Direktor verschiedener Bereiche der Unternehmen Hertie Waren- und Kaufhaus GmbH, Frankfurt am Main, Karstadt AG und Karstadt Quelle AG, Essen sowie in der Immobilie als Vorsitzender der Geschäftsführung der Viterra Development GmbH, Essen.

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Stand: 11.07.2017
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Moderne Instrumente des Immobiliencontrollings ...
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Volatile Immobilienmärkte und eine zunehmende Wettbewerbsintensität erfordern ein modernes, innovatives Immobiliencontrolling. Um langfristige Trends und kurz- bis mittelfristige Marktzyklen im Sinne der Portfoliostrategie gewinnbringend nutzen zu können, sind leistungsfähige Systeme der Planung, Steuerung, Kontrolle und Informationsversorgung unerlässlich. Diese erheben fundierte Daten, verwenden zeitgemäße Analyseinstrumente und liefern entscheidungsrelevante Kennzahlen. Als Subsystem des Managements unterstützt das Immobiliencontrolling zentrale Führungsaufgaben. Kernaufgabe ist die kontinuierliche Auswertung von Informationen im Sinne der definierten Zielstellung. Im Unternehmen vorhandene Ressourcen, Funktionen, Aufgaben, Daten und Prozesse müssen bewertet und miteinander vernetzt werden. Ergebnisse sind Berichte und Empfehlungen, welche der Information und der Beratung des Managements dienen. Die hiermit weitergeführte Reihe Moderne Instrumente des Immobiliencontrollings entwickelt innovative, in sich abgeschlossene Lösungen, welche jeweils modular in einem Controlling-System nutzbar sind. Die einzelnen Instrumente der Controlling-Tool-Box werden ausführlich dargestellt und nachvollziehbar entwickelt. Lösungen, Ausbaustufen und Schnittstellen werden stets im Gesamtkontext gesehen. Das Analysespektrum des Immobilienökonomen verbreitert sich stetig. Waren anfangs überwiegend finanzielle Kennzahlen und aktuelle Statusberichte gefragt, so widmen sich moderne Controllingsysteme nun stärker der Vorschau und Entscheidungsunterstützung. Fragen der Chancen- und Risikosteuerung spielen aufgrund von externen Vorgaben, aktiveren Managementstrategien, dynamischen Marktentwicklungen und kürzeren Lebenszyklen eine große Rolle und verlangen nach leistungsfähigeren, strategisch ausgerichteten Steuerungssystemen. Die mit diesem Band präsentierte Balanced Scorecard bietet dem Management ein geeignetes Strategie- und Controllinginstrument, mit welchem sich auch komplexe Unternehmen bzw. Portfolios mit ihrem teilweise sehr breiten Analysespektrum überwachen und zielgerichtet steuern lassen. Die Publikation widmet sich dabei primär Denkansätzen und Entwicklungsprojekten. Diese dienen als Anregung für individuelle Lösungen, welche die Balanced Scorecards angepasst an die jeweiligen Rahmenbedingungen wie Strategie, Portfoliostruktur, Managementsystem, Personal und Ressourcen unternehmensspezifisch implementieren. Im Rahmen einer Case Study wird ein Balanced Scorecard-Projekt bei einem kommunalen Wohnungsunternehmen dokumentiert. Ein weiteres Beispiel widmet sich Anwendungsmöglichkeiten auf der Immobilien- und Portfolioebene. Die erreichte Transparenz unterstützt nicht nur die eigene Tätigkeit von Controllern, Portfoliomanagern und Analysten. Sie schafft auch die Grundlage für eine bessere Kommunikation im Team sowie mit allen externen Partnern des Unternehmens. Aktuelle Informationen zum Thema finden Sie unter www.immobiliencontrolling.de. PD Dr. habil. Steffen Metzner MRICS ist als geschäftsführender Gesellschafter der RES Consult GmbH beratend für Immobilienfonds, Banken, Pensionskassen und Softwareunternehmen tätig und widmet sich hierbei insbesondere Themen des Immobiliencontrollings, der Risikoanalyse sowie des Portfoliomanagements. Des Weiteren ist er Fachmitglied im Investment Committee einer Schweizer Anlagestiftung für internationale Immobilienanlagen und berät Fonds bei internationalen Immobilieninvestments sowie zu immobilienökonomischen Fragen im Research, im Controlling und in der Informationsverarbeitung. Vor seinem betriebswirtschafltichen Studium mit den Schwerpunkten Bankwesen, Immobilienmanagement und Steuern absolvierte er eine Ausbildung im IT-Bereich. Seine Dissertation verfasste er zum Thema Immobiliencontrolling - Strategische Analyse und Steuerung von Immobilienergebnissen auf Basis von Informationssystemen und erhielt dafür den Immobilien-Forschungspreis der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung (gif), Wiesbaden. Die Ergebnisse seiner betriebswirtschaftlichen Habilitation wurden unter dem Titel Immobilienökonomische Methoden zur Entscheidungsunterstützung und Planung - Selektion und Integration im Rahmen der wertorientierten Steue-rung von Immobilienportfolios institutioneller Anleger publiziert. Aktuelle Studien und Entwicklungsarbeiten sind Inhalt der Fachbuchreihe Moderne Instrumente des Immobiliencontrollings. Als Privatdozent der Universität Leipzig unterstützt er verschiedene Lehr- und

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Stand: 19.09.2016
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Zukunftsperspektiven des innerstädtischen Einze...
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Die vorliegende Studie führt einerseits eine umfassende Bestandsaufnahme über den Einzelhandel in ostdeutschen Mittel- und Großstädten, mehr als 20 Jahre nach der Wiedervereinigung, durch und bietet damit eine Bewertungsbasis über die Situation des Einzelhandels im Städtevergleich. Andererseits leistet sie mit dem statistischen Instrumentarium der Clusteranalyse unter der Einbeziehung von Merkmalsvariablen aus der empirischen Untersuchung von 29 ostdeutschen Städten deren Gruppenzuordnung und regt damit die Diskussion von Cluster-spezifischen Handlungsempfehlungen für den innerstädtischen Einzelhandel an. Daraus entwickelt sich die strategische Auseinandersetzung mit deren Zukunftsperspektiven. Bei den Städten sind als Ergebnis der Studie Handlungsschritte zur zielorientierten Positionierung des innerstädtischen Einzelhandels notwendig. Geschäftsführender Gesellschafter der think real development GmbH & Co. KG, Düsseldorf und Lehrbeauftragter für Handelsmanagement an der Universität Leipzig. Er studierte Wirtschaftswissenschaften und promovierte an der Universität Gießen. Gerd Hessert verfügt über langjährige Expertisen im Einzelhandel u. a. als Direktor verschiedener Bereiche der Unternehmen Hertie Waren- und Kaufhaus GmbH, Frankfurt am Main, Karstadt AG und Karstadt Quelle AG, Essen sowie in der Immobilie als Vorsitzender der Geschäftsführung der Viterra Development GmbH, Essen.

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Stand: 11.07.2017
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Konzeption eines Risikomanagementsystems für di...
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Die jüngste Finanz- und Immobilienkrise hat offengelegt, dass in vielen Unternehmen verschiedenster Branchen keine oder nur mangelhafte Risikomanagementsysteme vorhanden sind, die nicht den Anforderungen an eine frühzeitige Erkennung und Steuerung von Risiken gerecht werden. Die reaktive Handhabung beim Auftreten von Immobilienrisiken wurde in der Vergangenheit vielfach aufgrund von Kosten- und Zeitgründen einem aktiven, zukunftsorientierten Risikomanagement unter Zuhilfenahme phasenspezifischer Instrumente vorgezogen. Die zunehmende Zahl an Insolvenzen sowie hohe Wertberichtigungen der Immobilienbestände veranlassen nun insbesondere international agierende Immobilienunternehmen das Management von Risiken der Immobilienportfolien zu überdenken. Das vorliegende Buch thematisiert die Notwendigkeit eines aktiven Managements von Immobilienrisiken. Inhalt ist die Entwicklung eines Risikomanagementsystems für direkte und indirekte Immobilienanlagen. Dieses beinhaltet die Phasen der Identifikation, Bewertung sowie Steuerung und erörtert aufbau- sowie ablauforganisatorische Fragestellungen. Die wissenschaftliche Abhandlung bezieht sich im Speziellen auf Versicherungsunternehmen als Vertreter der institutionellen Immobilieninvestoren. Im Ergebnis der Dissertationsschrift entsteht ein Analyse- und Bewertungsmodell, welches den Value at Risk als zentrale Zielgröße definiert. Um die Höhe des maximalen Verlustes des Immobilienportfolios festzustellen, werden Risikotreiber und deren Indikatoren aufgezeigt und Ursache-Wirkungszusammenhänge durch Simulation der Risikotreiber abgebildet. Dr. Claudia Wetzel absolvierte ihre Ausbildung zur Kauffrau der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft bei der Alt & Kelber Immobiliengruppe, bevor sie an der Universität Leipzig Wirtschaftspädagogik mit dem Schwerpunkt Immobilienmanagement studierte. Im Rahmen eines praxisbezogenen Forschungsprojektes mit der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau verfasste sie ihre Diplomarbeit zum Thema Entwicklung eines Konzeptes zur Massenbewertung von Erbbaurechten. An das Studium schloss sich unmittelbar die Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Immobilienmanagement an. Während dieser Zeit promovierte sie zum Thema Konzeption eines Risikomanagementsystems für die Assetklasse Immobilien. Zudem betreute Frau Dr. Wetzel empirische Forschungsprojekte u.a. mit der Provinzial Rheinland Versicherung AG. Dr. Wetzel ist Lehrbeauftragte für Finanzwirtschaft an der HTWK Leipzig und lehrt zudem seit 2007 an der Berufsakademie Sachsen in Leipzig im Bereich Management von Immobilienbeständen.

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Stand: 11.07.2017
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