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Robinson Crusoe, Hörbuch, Digital, 1, 107min
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Robinson Crusoe strandet nach einem Schiffbruch auf einer einsamen Insel, kann aber verschiedene Ausrüstungsgegenstände von seinem Schiff retten. Die Insel wird gelegentlich von Kannibalen besucht. Robinson gelingt es, eines der vorgesehenen Schlachtopfer zu befreien, das später sein Freund und Diener Freitag wird. Eines Tages ankert ein englisches Schiff vor der Insel, dessen Mannschaft gemeutert hat. Nach harten Kämpfen gelingt es Robinson, das Schiff zurückzuerobern. Nun werden die Rädelsführer der Meuterei auf der Insel ausgesetzt und Robinson kehrt nach 28 Jahren nach England zurück.Der Sprecher:Johannes Gabriel, Jahrgang 1969. Schauspielstudium in Leipzig. Später Engagements u.a. am Neuen Theater Halle, Staatsschauspiel Dresden und Kleisttheater Frankfurt/Oder. Kino- und TV-Rollen, u.a. "Soko Leipzig" und "Tatort". 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Johannes Gabriel. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/phon/000049/bk_phon_000049_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 17.02.2020
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Leipzig: Citytrip direkt in Leipziger Innenstad...
55,00 € *
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HotelDas 4* Arena Hotel Leipzig City begrüßt die Gäste in einer günstigen Lage der Leipziger Innenstadt nur einen kurzen Spaziergang vom Hauptbahnhof und Zoo/Gondwanaland entfernt.Alle Zimmer und Suiten sind mit einem Flachbild-TV, Verdunklungsvorhängen, Minibar und einem Badezimmer mit Wellness-Dusche oder Badewanne ausgestattet. Zu den weiteren Einrichtungen gehören unter anderem: Haartrockner, Radio, WLAN sowie Glasschreibtisch im modernen Design.Entspannende Momente verspricht das hauseigene Wellness-Bereich. Die Gäste können in einer Sauna die Seele baumeln lassen und relaxen. Mindestalter für den Genuss von Alkohol: 18 Jahre, mit gültigem Lichtbildausweis.Groupon Guide: LeipzigLeipzig, die größte Stadt Sachsens, ist nicht nur historisch ein wichtiges Zentrum und eine der am schnellsten wachsenden Großstädte Deutschlands. Ihren unverwechselbaren Flair verdankt sie dem Wechselspiel zwischen Geschichte und Zeitgeist. In der Stadt der berühmten Persönlichkeiten wie Bach, Schumann, Wagner, Luther, Goethe und Schiller gibt es immer viel zu entdecken. Das gent ganz leicht, denn alles ist ganz nahe beieinander: Musik und Kunst oder Kaffeehauskultur und Traditionsgaststätten, jahrhundertealte Passagen oder Handelshöfe für Shoppingliebhaber. Die Erholungs- und Freizeitmöglichkeiten sind sehr vielseitig in un um Leipzig. Ein buntes vielseitiges Nachtleben macht den Aufenthalt noch spannender. Überhaupt erwarten zahlreiche Restaurants, Bars, Cafés und Kneipen auf ihre Gäste - zum Verweilen oder zum Genießen der Leipziger Spezialitäten.Die Optionen  1 ÜN für 1 Person im Comfort-Doppelzimmer inkl. Welcome Drink und Sauna (Anreise: jeden Tag) für 55 € (58% sparen) 2 ÜN für 1 Person im Comfort-Doppelzimmer inkl. Welcome Drink und Sauna (Anreise: jeden Tag) für 109 € (58% sparen) 3 ÜN für 1 Person im Comfort-Doppelzimmer inkl. Welcome Drink und Sauna (Anreise: jeden Tag) für 159 € (59% sparen) 1 ÜN für 2 Personen im Comfort-Doppelzimmer inkl. Welcome Drink und Sauna (Anreise: Sonntag - Donnerstag) für 59 € (57% sparen) 2 ÜN für 2 Personen im Comfort-Doppelzimmer inkl. Welcome Drink und Sauna (Anreise: Sonntag - Donnerstag) für 119 € (55% sparen) 3 ÜN für 2 Personen im Comfort-Doppelzimmer inkl. Welcome Drink und Sauna (Anreise: Sonntag - Donnerstag) für 179 € (54% sparen) 1 ÜN für 2 Personen im Comfort-Doppelzimmer inkl. Welcome Drink und Sauna (Anreise: Freitag - Samstag) für 69 € (50% sparen) 2 ÜN für 2 Personen im Comfort-Doppelzimmer inkl. Welcome Drink und Sauna (Anreise: Freitag - Samstag) für 139 € (47% sparen) 3 ÜN für 2 Personen im Comfort-Doppelzimmer inkl. Welcome Drink und Sauna (Anreise: Freitag - Samstag) für 209 € (47% sparen)ÜN = Übernachtung/en

Anbieter: Groupon
Stand: 17.02.2020
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Der Weg zurück zum Klein-Paris
18,90 € *
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Oktober 1989: Tausende friedliche Demonstranten ziehen durch die Leipziger Innenstadt. Mitten in der Menge: Tobias Freitag, der sich daran erinnert, schon einmal mit Tausenden von Menschen auf dem Leipziger Ring gewesen zu sein, über fünf Jahrzehnte zuvor und unter völlig anderen Umständen Einem jungen Freund erzählt er seine Geschichte, die voller Abenteuer und leidvoller Erfahrungen ist: Als Jugendlicher erlebt er in Leipzig die Gräueltaten der Nationalsozialisten aus nächster Nähe, bangt bei Flugangriffen um sein Leben und übersteht die Hungerjahre nach 1945. Er flieht in den Westen, wo er als Knecht, beim Zirkus und unter Tage arbeitet, und kehrt schließlich in die Stadt zurück, die in den Vorkriegsjahren den Anspruch verspielte, sich auf Goethes Ausspruch berufen zu können: "Mein Leipzig lob ich mir, es ist ein Klein-Paris und bildet seine Leute." In die Stadt, die sich mit ihrem mutigen Auftreten bei der Wiedervereinigung Deutschlands diesen Anspruch zurückeroberte."Der Weg zurück zum Klein-Paris" ist die berührende und spannende Biografie eines Einzelnen und zugleich ein lebendiges Stück deutsche Zeitgeschichte.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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1989 – Unsere Heimat, das sind nicht nur die St...
19,90 € *
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Mehr als ein Buch zum FilmBasierend auf dem gleichnamigen 13-minütigen Trickfilm „1989 – Unsere Heimat, das sind nicht nur die Städte und Dörfer“ von Schwarwel entstand dieses mit Filmbildern reich illustrierte Buch mit dem Untertitel „Der Almanach zur Friedlichen Revolution“.Der Begriff „Almanach“ ist dabei bewusst gewählt, da hier nicht nur eine Sichtweise auf die Ereignisse geliefert wird, die nach Kriegsende und Teilung Deutschlands über den Kalten Krieg nebst Mangelwirtschaft in der DDR zur Friedlichen Revolution, zum Mauerfall und schließlich zur Wiedervereinigung Deutschlands führten. Vielmehr spricht das Buch mit vielen Stimmen, Zeitzeugen wie Cosima Stracke-Nawka, Prof. Dr. Rainer Eckert vom Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig, Diplom-Ethnologe Rolf Sprink von der Volkshochschule Leipzig, Politikwissenschaftler Oliver Kloss, Historiker und Bürgerrechtler Rainer Müller, Bernd Stracke (L`Attentat), Dr. André Herz, Robert Dobschütz (liz.de), Kristian Schulze oder Sandra Strauß (Glücklicher Montag) kommen zu Wort, Schlagwort-Informationen liefern zusätzlich Wissenswertes.Gemeinsam mit den Autoren Jörg Augsburg und Tobias Prüwer, beide seit Jahren als freie Journalisten für Publikationen wie kreuzer und der freitag sowie für Tageszeitungen wie Leipziger Volkszeitung oder Sächsische Zeitung und als Buchautoren tätig, gibt Regisseur und Drehbuchautor Schwarwel dem Almanach die textliche Klammer, die alles zusammenhält und die Einzelthemen in den Gesamtkontext stellt: von sachlichen Schilderungen historischer Ereignisse bis zu privaten Kindheitserinnerungen reicht die gesamte Bandbreite, die den Lesern und Nutzern des Buches einen einfachen Einstieg in die Zeit der DDR vom Kriegsende 8. Mai 1945 bis zum Tag der Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 gibt.Denn ge- und benutzt werden soll das Buch: zum Erinnern an 40 Jahre SED-Diktatur, den Kalten Krieg der Siegermächte USA und UdSSR, an Pioniernachmittage und StaSi-Methoden, zum Diskutieren über Ausreisewelle und Bürgerbewegung, zum Analysieren von Teilung und Wiedervereinigung … der Demokratie verpflichtet, die auf den Leipziger Montagsdemonstrationen des Jahres 1989 eingefordert wurde.In locker aufbereiteten Doppelseiten können die Leser und Betrachter dieses Buches von einem Thema zum nächsten flippen, ohne stoisch von vorn nach hin lesen zu müssen, Querverweise und Bildunterschriften machen Lust, sich in die einzelnen Themen einzulesen, sich auf die Artikel einzulassen. Was im gleichnamigen Trickfilm auf Grund der Erzählstruktur nur schlaglichtartig in den Fokus gerückt werden kann, wird auf den Seiten dieses Buches näher beleuchtet und entkleidet.Und als zusätzliche Empfehlung: Das Buch funktioniert allein ganz wunderbar, wird aber durch den Genuss des Trickfilms auf DVD noch greifbarer, näher, emotionaler.Ein schönes Buch, für Dabeigewesene und Nachgeborene, für „den kleinen Mann von der Straße“ (– das ist der, der gemeinsam mit der „kleinen Frau von der Straße“ die Wende entscheidend mit herbeigeführt hat) und den Gymnasialschüler, für Fortbilder und Auszubildende. Eben ein Lese- und Bildungsbuch für ein wichtiges Kapitel der deutschen Geschichte.Augsburg – Prüwer – Schwarwel“1989 – Unsere Heimat, das sind nicht nur die Städte und Dörfer”Der Almanach zur Friedlichen RevolutionDas Buch zum Film “1989 – Unsere Heimat, das sind nicht nur die Städte und Dörfer” (Regie: Schwarwel, Produktion: Glücklicher Montag)Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Rainer EckertMit Beiträge von: Robert Dobschütz, Dr. André Herz, Oliver Kloss, Rainer Müller, Kristian Schulze, Rolf Sprink, Bernd Stracke, Cosima Stracke-Nawka, Sandra Strauß84 Seiten, A4, Hardcover, vollfarbigErstauflage: 500 StückISBN: 978-3-9815274-6-9VK 19,90 EURGlücklicher Montag 2014VÖ: 06.12.2014“1989 – Unsere Heimat, das sind nicht nur die Städte und Dörfer – Der Almanach zur Friedlichen Revolution” – eine Initiative der Sächsischen Staatsregierung und Glücklicher Montag/AGM Leipzig GmbH. Gefördert aus Mitteln des Freistaates Sachsen.”

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Handelsgesetzbuch (HGB), Handkommentar
148,00 € *
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Der Handkommentar zum HGB ist ein Vorbild in Sachen Schwerpunktsetzung für die Fragen der Praxis. Die Neuauflage folgt dem konsequent und kommentiert ausführlich:HandelsgeschäfteBilanz- und BewertungsrechtFranchise- und Vertragshändlerrecht(internationales) Gesellschafts- und Konzernrecht. Auf dem neuesten StandAlle Gesetzesnovellen berücksichtigt:Zahlungsdiensterichtlinie-II-UmsetzungsgesetzEU-MarktmissbrauchsverordnungCSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz1. und 2. FinanzmarktnovellierungsgesetzGesetz zur Erleichterung der Bewältigung von KonzerninsolvenzenLogistik-AGB 2019. Die Autoren:Wjatscheslav Anissimov, Rechtsanwalt Dr. Stefanie Bergmann, LL.M., (Madison-Wisconsin), Rechtsanwältin und Fachanwältin für Handels- und Gesellschaftsrecht Dr. Stephanie Deckers, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Handels- und Gesellschaftsrecht PD Dr. Andreas Dieckmann, Universität Hannover Dr. Stephanie Eberl, LL.M. oec., Rechtsanwältin Dipl.-Kfm. Peter Ebert, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Prof. Dr. Robert Freitag, Maître en droit (Bordeaux), Universität Erlangen-Nürnberg Dipl.-Kfm. Dr. Andreas Gattung Dipl.-Kffr. (FH) Anke Hahn, Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin Dr. Thomas Heidel, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht und für Handels- und Gesellschaftsrecht Dipl.-Kfm. Norbert Heinemann, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Dipl.-Finanzwirt Dr. Martin Heyes, LL.M., Steuerberater Dr. Torben Illner, Rechtsanwalt Prof. Dr. Jürgen Keßler, HTW-Berlin, zugl. Honorarprofessor an der TU-Berlin sowie an der staatlichen Kuban-Universität, Krasnodar (Russische Föderation), Stiftungsprofessur EBZ Business School, Bochum Dr. Marco Keßler Dr. Verena Klappstein M.A., LL.M., Universität Passau Prof. Dr. Leonhard Knoll, Universität Würzburg Dr. Richard Koch-Sembdner, LL.M. (Stanford), Notar Dr. Michael Lamsa, Rechtsanwalt Dr. Andrea M. Partikel, Rechtsanwältin Dr. Christian Prasse, Rechtsanwalt und Notar Ass.-Prof. Dr. Georgios Psaroudakis, M.Jur. (Oxford), Universität Thessaloniki Prof. Thomas Reich, Notar Prof. Dr. Gerhard Ring, TU Bergakademie Freiberg Prof. Dr. Gregor Roth, Universität Leipzig Prof. Dr. Alexander Schall, M.Jur. (Oxford) Leuphana Universität Lüneburg Dr. Uwe Schmidt, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Benjamin Marc Schmitz, Rechtsassessor Dr. Uwe Scholz, Rechtsanwalt und Steuerberater Dr. Claudia E. Schrimpf-Dörges, Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin Prof. Dr. Matthias Schüppen, Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Kirsten Seeger, LL.M., Maîtrise en droit, Rechtsanwältin Prof. Dr. Michael Stöber, Universität Kiel Dr. Stefan Stork, LL.M. (Leuven), Mag.rer.publ., Rechtsanwalt Prof. Dr. Michael Szczesny, Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg Dipl.-Kfm. Michael Thelen, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Dr. Chris Thomale, LL.M. (Yale), Universität Heidelberg Dipl.-Kfm. Dr. Ingo Thomas, M.A. (Milwaukee), Chartered Financial Analyst Prof. Dr. Patrick Velte, Leuphana Universität Lüneburg Prof. Dr. Ulrich Voß, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt Prof. Dr. Thomas Wieske, Hochschule Bremerhaven

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Buchstaben-Folgen
63,90 CHF *
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Je weiter die Verwissenschaftlichung unserer Lebenswelt fortschreitet, desto dringender stellt sich die Frage nach dem Status und dem sinnvollen Umgang mit Wissenschaft. Buchstaben-Folgen rekonstruiert das Projekt abendländischer Wissenschaft vor dem Hintergrund der Differenz von Mündlichkeit und Schriftlichkeit. Die Reflexion auf das komplizierte Verhältnis zwischen gesprochener Sprache und Schrift sowie auf die entsprechenden – medial unterschiedlichen – Darstellungsformen von Wissen ermöglicht ein angemesseneres Verständnis der ambivalenten Rolle von Wissenschaft in unserer Kultur. Eine in ihrem Status und ihrer Reichweite missverstandene Wissenschaft kann leicht zur Ideologie werden. Das Buch führt zwei Debatten zusammen, die bisher noch kaum verknüpft worden sind: die interdisziplinäre Debatte der 80er und 90er Jahre um die kulturellen Auswirkungen von Schrift und Schriftlichkeit einerseits und die von Heidegger wesentlich angestossene und bis heute anhaltende philosophische Diskussion um Status und Reichweite wissenschaftlicher Weltdarstellungen andererseits. In einer doppelten – medienhistorischen und medien-phänomenologischen – Perspektive erläutert der Autor, welche (schrift-)praktischen Entstehungsbedingungen und welchen Status wissenschaftliche Aussagen als ›verdauerte‹ sprachliche Handlungen haben, was bestimmte Missverständnisse von Wissenschaft sind und wie diese Missverständnisse gerade durch die (alphabet-)schriftliche Form der Wissensdarstellung evoziert werden. Der erste Teil des Buches zeigt im Anschluss an Arbeiten von Jan Assmann, Christian Stetter und anderen, wie die Erfindung und Verbreitung der Alphabetschrift in Griechenland die Ausprägung eines formalen Sprachumgangs, die Entstehung von formaler Logik und logisch-enzyklopädischer Wissenschaft als episteme zugleich ermöglicht und herausgefordert hat. Im zweiten Teil des Buches werden zentrale Texte Heideggers im Kontext schriftphilosophischer Überlegungen neu gedeutet. Heideggers kritische Diagnose, dass die Geburtsstunde der okzidentalen Wissenschaft zugleich die Geburtsstunde der abendländischen Wissenschaftsmetaphysik ist, wird verständlich, wenn man sie mit der unreflektierten konstitutiven Schriftlichkeit des Wissenschaftsprojektes in Zusammenhang bringt. »Seinsvergessenheit« wird im Kern als »Schriftvergessenheit« verstehbar. Die Darstellung bewegt sich in einem spannungsreichen Verhältnis zu den schriftphilosophischen Thesen von Jacques Derrida und dessen Projekt einer Grammatologie. Die explizite Auseinandersetzung mit Derridas extrem erweitertem Schriftbegriff und mit dessen Kritik am vermeintlichen Präsentismus Heideggers bilden das abschliessende Kapitel von Buchstaben-Folgen. Rainer Totzke, geb. 1966. 1988-1955 Studium der Journalistik und Kulturwissenschaften an der Universität Leipzig; 1995-2000 Promotionskolleg »Ambivalenzen der Okzidentali-sierung« an der Universität Leipzig; 2002 Abschluss der Promotion; seit 1999 Tätigkeit als freier Autor (u.a. Wochenzeitung freitag) und Öffentlichkeitsarbeit für Umweltorganisationen; wissenschaftliche Arbeitsgebiete: Medientheorie, Phänomenologie, Wissenschaftstheorie, Theorie des Wissensmanagement; lebt und arbeitet in Leipzig.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Kompendium der Magie und des Okkultismus
29,90 CHF *
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Wissen Sie, unter welchem Sternzeichen Sie geboren sind? Lesen Sie beim Durchblättern einer Zeitschrift die Seite mit Ihrem eigenen Horoskop, und sei es auch nur spasseshalber? Fällt es Ihnen auf, wenn der Dreizehnte des Monats auf einen Freitag fällt? Haben Sie die Namen Merlin und Nicolas Flamel bereits gehört oder gelesen, zumindest im Zusammenhang mit der Artussage oder 'Harry Potter'? Erkennen Sie eine Tarotkarte? Haben Sie eine wenn auch vage Vorstellung von der Kabbala? Wissen Sie, was ein Grimoire ist? Sagen Ihnen die Namen Agrippa von Nettesheim, Eliphas Lévi, Papus und Aleister Crowley etwas? Können Sie mit dem Begriff Spiritismus etwas anfangen? Wissen Sie, was ein Ouija-Brett ist beziehungsweise haben Sie selbst schon mit einem solchen experimentiert? Es würde mich erstaunen, wenn Sie dieses Buch in die Hand genommen hätten, ohne mindestens fünf Fragen mit einem eindeutigen 'Ja' beantworten zu können. Wenn Sie sich allerdings mit diesem Thema bislang wenig beschäftigt haben, dann irritiert es Sie vielleicht im ersten Moment sogar, dass dieses Buch laut dem Inhaltsverzeichnis nicht nur auf die Magie im engeren Sinne eingeht. Das gilt speziell dann, wenn Sie die Magie in erster Linie aus 'Harry Potter'das Paradies der Phantasten' genannt hat? Ein Blick auf die Literatur zum Thema hilft nicht unbedingt weiter, denn sie ist so uferlos wie ihr Gegenstand selber, Seriöses oft schwer von Fragwürdigem zu unterscheiden. (...) Wer es solchermassen mit gesunder Skepsis bewaffnet noch genauer wissen will, greife zu Monika Haufs 'Kompendium der Magie und des Okkultismus'. Das Buch wirkt ein bisschen handgestrickt, aber es hat eine Menge zu bieten. Gut verständlich und detailiert erklärt Hauf, was es mit Astrologie, Alchemie, Satanismus und Magie auf sich hat. Zwar dürfte der zünftige Religionswissenschaftler an ihren betont subjektiven Reflexionen über Religion und Magie manches auszusetzen haben. Aber immerhin spielt Hauf mit offenen Karten. Obwohl keine explizite Anhängerin des Okkultismus, verhehlt sie nicht eine persönliche Affinität zu bestimmten Praktiken der Magie. Faute de mieux ist das durchaus kenntnisreiche 'Kompendium' – mit einer gewissen skeptischen Distanz – sowohl als Einführung wie auch als Nachschlagwerk brauchbar. Kreuzer, Das Leipzig Magazin, 09/08, Artikel ' kennen. Dort werden zwar auch die Sterne beobachtet, Zaubertränke gebraut und verschiedene Disziplinen der Wahrsagung gelehrt, aber dort ist die Magie im eigentlichen Sinne eine angeborene Fähigkeit. Dies hat jedoch mit der klassischen Magie wenig zu tun. Wer sich die Mühe macht, die traditionellen Werke der Magie zu studieren, der stellt bald fest, dass Magie im Prinzip nichts anderes ist als angewandte Astrologie, dass sie ausschliesslich mit den Kräften des Himmels arbeitet. Der Magier weiss lediglich, wie er diese herabruft und auf der Erde wirken lässt: weil er die Bedingungen und speziell den richtigen Zeitpunkt kennt. Entdecken Sie es selbst und reisen Sie in der Zeit zurück um der spannenden Geschichte dieser alten Kunst zu folgen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Der Weg zurück zum Klein-Paris
25,90 CHF *
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Oktober 1989: Tausende friedliche Demonstranten ziehen durch die Leipziger Innenstadt. Mitten in der Menge: Tobias Freitag, der sich daran erinnert, schon einmal mit Tausenden von Menschen auf dem Leipziger Ring gewesen zu sein, über fünf Jahrzehnte zuvor und unter völlig anderen Umständen …Einem jungen Freund erzählt er seine Geschichte, die voller Abenteuer und leidvoller Erfahrungen ist: Als Jugendlicher erlebt er in Leipzig die Gräueltaten der Nationalsozialisten aus nächster Nähe, bangt bei Flugangriffen um sein Leben und übersteht die Hungerjahre nach 1945. Er flieht in den Westen, wo er als Knecht, beim Zirkus und unter Tage arbeitet, und kehrt schliesslich in die Stadt zurück, die in den Vorkriegsjahren den Anspruch verspielte, sich auf Goethes Ausspruch berufen zu können: »Mein Leipzig lob ich mir, es ist ein Klein-Paris und bildet seine Leute.« In die Stadt, die sich mit ihrem mutigen Auftreten bei der Wiedervereinigung Deutschlands diesen Anspruch zurückeroberte.»Der Weg zurück zum Klein-Paris« ist die berührende und spannende Biografie eines Einzelnen und zugleich ein lebendiges Stück deutsche Zeitgeschichte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Der Fall des Chat Noir. Die Begegnung von ,Küns...
29,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Musikwissenschaft, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität Leipzig (Institut für Musikwissenschaft), Veranstaltung: Musikalische Stadtgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Grossteil des 18. Arrondissements von Paris, dem Montmartre, im späten 19. Jahrhundert war von Armut und Elend geprägt. Schmutz und Baufälligkeit waren deutliche Anzeichen, dass hier die unterste Schicht der aufblühenden Industriegesellschaft lebte beziehungsweise leben musste. Noch wenige Jahrzehnte vorher war der Montmartre nahezu das Gegenteil gewesen, seine später fast vollständig abgerissenen Windmühlen standen noch, statt gepflasterter Strassen und enger, dunkler Gassen zwischen einfachen Häusern prägten blühende Wiesen die Landschaft. Als solche war sie ein beliebtes Ausflugsziel des gehobenen Bürgertums gewesen, Aufenthaltsort für gemütliche Sonntagnachmittage. Wenn eben jene Bevölkerungsschicht sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts aufmachte, um den Hügel Montmartre zu besuchen, dann um den eisigen Schauer beim Anblick des zelebrierten Elends zu erleben, um aus gesitteten und gezierten Verhaltensnormen heruasgerissen zu werden und sich beleidigen, anpöbeln, verhöhnen zu lassen, um ihre sorgsam gehütete Schamhaftigkeit beim Anblick nackter Schenkel zu überreizen und sich somit am eklatanten Unterschied zwischen ihrer pedantisch gepflegten Alltagswelt und dem dekadenten Exzess am Rande der Stadt zu berauschen. Der ,gute Bürger' stieg sauberen Fusses am Freitag Abend in den Fiaker, möglicherweise nach einem Theaterbesuch in der Comédie française oder der Grand Opéra, um von der Kutschenfahrt durchgeschüttelt eben diesen Fuss in den Schmutz des Boulevard Rochechouart zu setzen, wo Aristide Bruant seine Gäste beim Ein- und Hinaustreten als Schweine bezeichnete und sich zwischen seinen Chansons in groben Redensarten erging.Schon um die Mitte des 19. Jahrhunderts herum hatten sich die Gutgesitteten und Wohlhabenden in den Cafés concerts eingefunden, als sich diese als Lieblingstreffpunkt der Künstler und als Hochburg des Chansons und der Tanzvergnügungen herausbildeten. Und auch da flüchteten die Künstler mit ihren zahlreichen Vereinigungen und Clubs vor der zunehmenden Zahl der Besucher, die ein kleines Abenteuer zwischendurch und nicht einen anderen Lebensstil suchten. Mit einer solchen Flucht, nämlich der Hydropathen aus dem Café Voltaire in das neugegründete Chat Noir am Boulevard Rouchechouart, hatte auch die grosse Zeit der Chansonkultur am Montmartre ihren Anfang genommen, von der 1900 kaum mehr als ein touristisches Vergnügungszentrum mit grösstenteils erotischen Attraktionen übriggeblieben war. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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